Graf von Faber Castell Pen of the Year 2014 "Catherine Palace" Tintenroller

Artikelnummer: 2817

Kategorie: Pen of the Year


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Als Hommage an die Achatzimmer entstanden, macht der Pen of the Year ?Catherine Palace? Glanz und Ästhetik einer großen Epoche auf faszinierende Weise wieder fühlbar. In den platinierten Schaft des Kolbenfüllfederhalters sind drei große, rötlich-braune Jaspis-Steine eingebettet, die perfekt die Aura der prunkvollen Räume vergegenwärtigen. Zahlreiche Poliervorgänge verleihen den lebendig gemaserten Edelsteinen einen unnachahmlichen Glanz. Zudem ist in den Schaft ein Kettenmuster eingraviert, das ein prägendes Stilelement der Achatzimmer wieder aufnimmt. Die Kappe des Füllfederhalters ziert ein grau schimmernder russischer Quarz mit Facettenschliff. Der Füllfederhalter ist mit einer von Hand eingeschriebenen 18 Karat Bicolor Goldfeder in den Federbreiten M, F, B oder BB ausgestattet. Eine platinierte Abschlusskappe schützt den Drehknopf der Kolbenmechanik.Jedes Schreibgerät ist einzeln nummeriert und wird in einer tiefschwarzen, hochglänzend polierten Holzschatulle aufbewahrt. Ein Zertifi kat mit der persönlichen Unterschrift des Direktors der Bernsteinwerkstatt, Boris Igdalov, attestiert die Echtheit der verwendeten russischen Edelsteine. Die Holzschatulle kann auch als Sammlercassette genutzt werden, da eine zweite Einlage Platz für weitere sechs Schreibgeräte bietet.n der Nähe von Sankt Petersburg befindet sich einer der schönsten Barockpaläste Europas: der Katharinenpalast. Der Palast ist innen wie außen reich vergoldet. Zudem beherbergt er Kostbarkeiten wie das berühmte Bernsteinzimmer, das auch als das ?achte Weltwunder? gilt. In der Folge avanciert der Palast zur Lieblingsresidenz von Katharina der Großen. Viele Teile des Prachtbaus lässt sie neu gestalten und gibt dabei dem Geist ihrer Epoche und ihrem großen Reich spektakulär Ausdruck.Katharina II. ist die einzige Herrscherin, der in der Geschichtsschreibung der Beiname ?die Große? verliehen worden ist. Die tatkräftige Monarchin stärkt die Wirtschaft ihres Landes und reformiert die Verwaltung. Nachdrücklich fördert Katharina II. die Kultur und öffnet ihr Reich für moderne europäische Ideen. In einem ?Einladungsmanifest? ruft sie Menschen aus Westeuropa auf, sich in Russland anzusiedeln und seine Flüsse und Seen sowie ?allerley kostbare Erze und Metalle? zu entdecken. Seit 1765 erschließt eine Expedition auf Geheiß der Zarin neue Jaspis-, Achat- und Karneolvorkommen im Ural. Einige Jahre später lässt Katharina die Große dem natürlichen Reichtum ihres Landes ein einzigartiges Denk mal setzen.1779 beruft Katharina die Große einen schottischen Architekten an ihren Hof, der in Europa beträchtliches Aufsehen erregt: Charles Cameron war 1768 nach Rom gereist, um mit Genehmigung des Papstes Grabungen und Aufmaße in den Ruinen der kaiserzeitlichen Thermen anzufertigen. Seine große Stunde kommt, als die russi-sche Kaiserin ihm die Möglichkeit gibt, die Begeisterung für die griechisch-römische Antike mit einem anderen Lieblingsthema des Hochadels zu vereinigen: der Welt der Mineralien. So entstehen die glanzvollen Achatzimmer des Katharinenpalastes.

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